Features im Radio

Features

Dienstag 04:03 Uhr WDR5

Neugier genügt

Mit Achim Schmitz-Forte Redezeit mit Albert Ritter, Schausteller: Weihnachtsmarkt abgesagt Feature: Worum geht es bei QAnon? zur vollen Stunde WDR aktuell

Dienstag 09:05 Uhr Ö1

Radiokolleg - Die menschengerechte Wildnis

Tiergärten in Österreich (2). Gestaltung: Julia Grillmayr Der Tiergarten Schönbrunn gilt als der älteste bestehende Zoo der Welt. Seit knapp 270 Jahren werden auf diesem Gebiet in Hietzing wilde Tiere gehalten. Die heutige Anlage hat aber nur noch wenig mit der ursprünglichen "kaiserlichen Menagerie" zu tun. Allein ein winziger, karger Löwenkäfig, inzwischen selbst zum Ausstellungsstück geworden, erinnert an die damalige Architektur. Die heutigen Gehege der Tiere sind wesentlich geräumiger und artgerechter. Tiergärten haben heute gänzlich neue Aufgaben und Funktionen, die weit über die Erholung und das Entertainment der Besucherinnen hinausgehen. Sie sind in zahlreiche Forschungs- und Arterhaltungsprojekte eingebunden und international gue vernetzt. Weltweit gibt es Versuche, nicht nur vom Aussterben bedrohte Tiere in Zoos zu halten, sondern diese auch in die freie Natur auszuwildern. Darüber hinaus haben moderne Tiergärten einen Bildungsauftrag, der über Verhalten und Habitat, sowie die Bedürfnisse der Tiere aufklären soll. Dies ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass Zoo-Tiere in einem vom Menschen definierten Bereich leben müssen, der um ein Vielfaches kleiner ist als ihr natürlicher Lebensraum. Der Tiergarten ist ein ambivalenter Ort, an dem verschiedene Positionen von Tierschutz und Tierethik deutlich werden. Nicht zuletzt diese Ambivalenz macht den Tiergarten zu einem spannenden Phänomen, um über Mensch-Tier-Beziehungen und die fließenden Grenzen zwischen den menschlichen und nicht-menschlichen Tieren nachzudenken, wie auch die zahlreichen literarischen und kulturellen Bearbeitungen des Zoo-Motivs zeigen. Das Radiokolleg "Die menschengerechte Wildnis" macht einen Rundgang durch ausgewählte Tiergärten und -parks in ganz Österreich und beleuchtet ihre Geschichte, ihr Selbstverständnis und die anhaltende Faszination, die sie umgibt.

Dienstag 09:05 Uhr Bayern 2

radioWissen

Alexandre Dumas Der Vater der "Drei Musketiere" Topseller Historienroman Scheiterhaufen im 21. Jahrhundert Das Kalenderblatt 1.12.1967 Alles Psycho: Spukprofessor Bender auf Geistersuche in Rosenheim Von Simon Demmelhuber Alexandre Dumas - Der Vater der "Drei Musketiere" Autor: Rolf Cantzen / Regie: Christiane Klenz Mit "Die drei Musketiere" und "Der Graf von Monte-Christo" eroberte sich Alexandre Dumas (1802 - 1870) seinen Platz in der Weltliteratur. Auch seine weniger bekannten Romane erreichten ein Massenpublikum, wurden in viele Sprachen übersetzt und werden immer wieder neu aufgelegt. Wie viele Romane er geschrieben hat, das wusste er am Ende wohl selbst nicht mehr. Sein Werk umfasst zwischen 300 und 500 Einzelbände. Hinzu kommen Theaterstücke, Reiseberichte, Feuilletons. Seine historischen Romane sind gründlich recherchiert und spiegeln die Geschichte Frankreichs. Dumas" Herkunft und Aussehen - sein Vater, ein General Napoleons, war der Sohn eines Adligen und einer schwarzen Sklavin aus Haiti - konfrontierte ihn mit dem Rassismus seiner Zeit. In seinem weniger bekannten Roman "Georges" setzte er sich damit auseinander. Topseller Historienroman - Scheiterhaufen im 21. Jahrhundert Autorin: Prisca Straub Es geht um geheimnisvolle Hexerei, düstere Kerkermauern und gewaltsamen Tod auf dem Scheiterhaufen. Aber auch um prunkvolle Gelage bei Hof und romantische Liebe auf englischen Landgütern. Der moderne historische Roman ist seit längerem auf dem Vormarsch und allen Epochen voran übt das europäische Mittelalter die größte Faszination auf die - meist weibliche - Leserschaft aus. Was historische Zuverlässigkeit und literarischen Anspruch angeht: Die Qualitätsunterschiede sind gewaltig. Welterfolge sind darunter wie Patrick Süskinds "Das Parfüm" und Noah Gordons "Der Medicus", aber auch Werke, die trotz Millionenauflage Literaturliebhabern wie Historikern ein Dorn im Auge sind. Der populär-historische Roman lässt sich einfach nicht über einen Kamm scheren. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Nicole Ruchlak

Dienstag 09:30 Uhr Ö1

Radiokolleg - Datenpunkte im informationszeitalter

1956, 1968, 1990, 1998 (2). Gestaltung: Julia Gindl, Sarah Kriesche *1968 Whole Earth Catalog* Wie würde eine Suchmaschine in Buchform aussehen? Vielleicht wie ein Katalog, wie der "Whole Earth Catalog", der 1968 erstmals erschienen ist. "Die richtige Information am richtigen Platz kann dein Leben verändern", schrieb der kalifornische Aktivist und Herausgeber Stewart Brand einst in einer Beilage um den "Whole Earth Catalog" zu beschreiben. Apple-Gründer Steve Jobs bezeichnete den Katalog als einen Vorläufer von Online-Suchmaschinen: neben Artikeln und Essays konnten da private Hersteller ihre selbstgemachten Produkte anpreisen und Tipps geben, wie man einen Kamin baut oder wie Solartechnik funktioniert. Der Mix aus Bestellkatalog, Do it Yourself-Anleitungen und Gegenkultur-Magazin führte technische Innovationen mit Zeitgeist zusammen.

Dienstag 09:45 Uhr Ö1

Radiokolleg - Bühnenbild, Plattencover und digitale Visualisierung

Die Musik als Gesamtkunstwerk (2). Gestaltung: Richard Brem Das Bühnenbild der Oper kann als eine Urform der Visualisierung von Musik gesehen werden. Diente es zunächst bloß als Kulisse und zur groben szenischen Verortung, erfuhr es im 19. Jahrhundert eine Aufwertung als Richard Wagner und Adolphe Appia in ihren musiktheoretischen Schriften die Verbindung von Musik und Malerei zum "Gesamtkunstwerk" propagierten. Der Begriff des "Gesamtkunstwerks" tauchte ein Jahrhundert später dann auch im Zusammenhang mit Plattencovern auf. Diese waren anfangs nur schmucklose Schutzhüllen gewesen, ehe sie von Plattenfirmen zunächst als Werbefläche und später von Pop- und Rockgruppen als kreative Ausdrucksmittel entdeckt wurden. Musikalben wie "Sgt. Pepper"s Lonely Hearts Club Band" von den Beatles, "Dark Side of the Moon" von Pink Floyd oder "Never Mind the Bollocks" von den Sex Pistols verdanken gerade ihren LP-Covers ihren heute noch legendären Ruf. In den 1950er und 1960er Jahren drangen Musiker und Musikerinnen in neue Bereiche vor. Stars wie Elvis Presley oder die Beatles produzierten nicht nur Singles und Alben, sondern auch Spielfilme - nicht selten von fragwürdiger künstlerischer Qualität. Zu jener Zeit kamen auch Münzautomaten mit Namen wie "Cinebox" oder "Scopitone" auf. Diese funktionierten nach dem Prinzip der Jukebox, spielten aber nicht bloß Songs, sondern auch kurze, eigens gedrehte Musikfilme - eine Vorform der Musikvideos, die in den 1980er Jahren mit dem Start des Musikfernsehens zu ihrer Hochblüte gelangen sollten. Heute haben Musikfernsehen und Musikvideos ihre einstige Bedeutung verloren. Und mit dem vorwiegend digitalen Vertrieb von Musik gibt es heute auch immer weniger physische Tonträger und damit Verpackungsflächen, die sich illustrieren und künstlerisch gestalten ließen. Doch an ihre Stelle sind neue, digitale Formen des Visualisierung von Musik getreten - von VJs, visuellen Disc Jockeys, bis zu Video Synthesizern.

Dienstag 15:05 Uhr Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

Motown Talentschmiede des Soul Die "Große Migration" Afroamerikaner ziehen in den Norden der USA Das Kalenderblatt 1.12.1967 Alles Psycho: Spukprofessor Bender auf Geistersuche in Rosenheim Von Simon Demmelhuber Motown - Talentschmiede des Soul Autor und Regie: Markus Mayer Zwischen 1959 und 1974 sorgte die Plattenfirma Motown für unzählige Hits mit frischer Popmusik. Marvin Gaye, Stevie Wonder, Diana Ross & The Supremes, The Temptations und The Jackson Five - Die Stars des Labels aus der Industriestadt Detroit haben weltweit Karriere gemacht. Wie gelang es dem kleinen, unabhängigen Unternehmen, mit Soul, Funk und R"n"B, der Musik des Schwarzen Amerika, Geschichte zu schreiben? Die Hitfabrik nutzte Songschreiber-Teams, ein Studio, handverlesene Musiker, Produzenten und Ausstatter, schulte Talente in Benimm-Kurse und mit Choreographen. Eine Epoche lang lieferte Motown den Sound Of Young America, so der Firmen-Slogan. Das Unternehmen war Vorbild für spätere Hitfabriken und den HipHop. radioWissen stellt Berry Gordy Jr. vor, den visionären Chef und seine Strategie der Arbeitsteilung und der strengen Qualitätskontrolle. Die "Große Migration" - Afroamerikaner ziehen in den Norden der USA Autor: Florian Kummert / Regie: Martin Trauner Sie war nicht zentral gesteuert, nicht politisch organisiert, und dennoch war sie ein zutiefst politischer Akt des Freiheitsstrebens und der Selbstbestimmung, der die Gesellschaft der USA massiv verändert hat: die sogenannte "Great Migration", die Große Migration. Millionen von Afroamerikanern verließen zwischen 1910 und 1970 den ländlich geprägten Süden der USA und zogen in den industriell geprägten Norden und Westen des Landes. Sie flohen vor Rassenhass, Segregation, Lynchjustiz und dem Niedergang der manuellen Arbeit in den Baumwollplantagen und machten sich auf eine Reise in Richtung Hoffnung. Gerade während und nach den beiden Weltkriegen kam der Zuzug von Immigranten aus Europa zum Erliegen und es wurden Arbeitskräfte in der Rüstungsindustrie gesucht. Städte wie Detroit, New York und Chicago erlebten einen massiven Andrang an schwarzen Zuzüglern, die aber auch im Norden mit Armut und miserablen Lebensbedingungen sowie Ghettobildung zu kämpfen hatten. Neue, afroamerikanische Viertel wie Harlem entstanden, mit einer selbstbewussten urbanen Literatur- und Musikszene, mit besserem Zugang zu Bildung und Kultur. Doch die überwiegend weiße Mittelklasse flüchtete in die Vororte, der Verfall der Innenstädte folgte und mit ihr der Anstieg der Verbrechensraten. Bald kam es zu wütenden Protesten, die sich in vielen Metropolen gewalttätig entluden. Erst mit den Erfolgen der Bürgerrechtsbewegung Mitte der 1960er Jahre fand die Great Migration ihr Ende. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Andrea Bräu

Dienstag 16:05 Uhr Ö1

Tonspuren

Satz-Bau als Kraft-Akt Schreiben als Work Out Im Roman "Entdecker" war es "nur" ein Gebäude, in "Das flüssige Land" bereits ein ganzes Dorf mit abgründigem Sous-Terrain: die österreichische Autorin Raphaela Edelbauer beschreibt mit wortgewaltig Welten knapp vor dem Zerfall, die langsam zerrinnen, einstürzen und versinken und unter denen Verstecktes, Verdrängtes, Verborgenes hervorkommt. Sie lässt ihre Arbeit gern illustrieren und erfreut Besucherinnen und Besucher ihrer Lesungen mit perfekt designten Performances, in denen sie im Gewand der Wissenschaft Ungeheuerliches enthüllt. Dazu kommen Kraftakte jenseits der Literatur: 24 Stunden Gewichtheben und der Besuch jedes Fitnessstudios zwischen Frankfurt und Leipzig zum Beispiel. Oder Rudern gegen den Strom - auf der Donau - und laufen, laufen, laufen. Der eigentliche Marathon findet aber am Schreibtisch statt. Raphaela Edelbauer verkörpert (!) den Prototyp der jungen, unerschrockenen, starken, ausdauernden Literatin. Feature von Sabine Nikolay

Dienstag 19:15 Uhr Deutschlandfunk

Das Feature

"Wir haben uns vor diesem Sommer nicht gekannt" Aufstand in Belarus Von Inga Lizengevic Regie: die Autorin Produktion: Deutschlandfunk 2020 Aus Ohnmacht ist Entschlossenheit geworden, Belarus ist von heute auf morgen aus dem Dornröschenschlaf erwacht. - Wie ist das möglich? Was sind die Ursachen? Wie konnte unbemerkt ein so selbstbewusstes Volk heranwachsen? "Wir haben uns vor diesem Sommer nicht gekannt" - dieser Spruch war immer wieder auf Plakaten in Minsk zu lesen. Nur wenige Monate vorher bei einer Recherchereise Mitte März 2020 erlebte die Autorin noch überall die völlige Ohnmacht der Menschen gegenüber dem Staatsapparat. Umso überraschender die neue Entwicklung: Die Kluft zwischen dem noch in den 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts verharrenden patriarchalen Regime Lukaschenkos und der von Frauen inspirierten, fröhlich-frechen Demokratiebewegung ist gewaltig. Und die Gewalt des Regimes gegen den friedlichen Widerstand unerhört. "Wir haben uns vor diesem Sommer nicht gekannt"

Dienstag 19:30 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

Pflege und Profit Wie Beschäftigte für eine andere Finanzierung der Krankenhäuser streiten Von Johanna Tirnthal und Nicolas Morgenroth "Applaus reicht uns nicht" und "Profite pflegen keine Menschen" steht auf den Schildern. Im Herbst 2020 protestieren streikende Pflegekräfte am Kurfürstendamm in Berlin für ein anderes Gesundheitssystem. Die Aufmerksamkeit in der Pandemie ist für sie eine Chance, die aktuelle Krankenhausfinanzierung infrage zu stellen: Diagnosebezogene Fallpauschalen regeln hierzulande die Finanzierung der Gesundheitsversorgung. Krankenhäuser werden zu ökonomischer Effizienz angehalten. Die Fallpauschalen sollen die nötigen Anreize für eine gute und günstige Gesundheitsversorgung schaffen. Für die Pflegekräfte bedeutet das Arbeitsverdichtung und niedrige Löhne. Seit 2019 gilt das Fallpauschalensystem für die Pflege am Bett zwar nicht mehr. Doch für viele ist das nicht genug. Sie wollen das ganze Gesundheitssystem dem Profitinteresse entziehen. Aber wie können Pflegekräfte eine politische Auseinandersetzung führen, inmitten einer globalen Pandemie? Und wie wurden Krankenhäuser als profitorientierte Unternehmen überhaupt möglich?

Dienstag 20:00 Uhr NDR kultur

Feature

Corona Talks Zufallsgespräche aus dem Lockdown Von Johanna Bentz WDR 2020 In den ersten Tagen der Pandemie Mitte März installiert sich die Autorin eine App: Quarantine Chat. Die App verbindet nach dem Zufallsprinzip Menschen im Lockdown miteinander. Zuhause erlebt sie die Welt hautnah. Während in Deutschland die Schulen schließen und Kontaktbeschränkungen verhängt werden, telefoniert die Autorin mit Menschen aus Brasilien, USA, Italien, Indien oder Ghana. Überall ist die Pandemie das vorherrschende Thema. In vielen Gesprächen geht es um Austausch und Trost. Es zeigt sich, wie ungleich die Bedingungen sind. So bekommen die weltweiten Auswirkungen der Pandemie eine Stimme. 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter Feature

Dienstag 22:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Feature

Fake Family Menschenverleih in Japan Von Jean-Claude Kuner Regie: der Autor Mit: Christoph Gawenda, Katharina Matz, Corinna Kirchhoff, Eva Meckbach, Christian Schmidt, Ole Lagerpusch Ton: Thomas Monnerjahn Produktion: Deutschlandfunk Kultur / WDR 2019 Länge: 54"29 In Japan gibt es Agenturen, die Familienmitglieder zum Verleih anbieten. Was sagt das über unsere "echten" Beziehungen? Und wie sieht eine Familie aus, die stundenweise buchbar ist? In den 1980er-Jahren ist in Japan die erste Agentur für Leihfamilien entstanden. Im Angebot: buchbare Eltern, Kinder oder Lebenspartner. Der gesellschaftliche Druck und die wachsende Einsamkeit der Menschen sorgen für ein immer vielfältigeres Angebot. Wie entwickeln sich gespielte Beziehungen, wenn sie regelmäßig gepflegt werden? Und was erzählt das über unsere echten Beziehungen? Eine Erkundung japanischer Gesellschafts- und Familienstrukturen und der Qualität menschlicher Beziehungen, nicht nur in Japan. Jean-Claude Kuner, geboren 1954 in Basel, arbeitete von 1982 bis 1996 als Theater- und Opernregisseur, ist seit 1996 Rundfunk-Autor und Regisseur. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. für "Traumrollen" (Deutschlandfunk/HR 2013) - Hörspiel des Jahres 2013 - und für "Bukhara Broadway" (RBB/Deutschlandfunk/NDR 2012) - 2013 von der Asia-Pacific Broadcasting Union als bestes Feature geehrt . Zuletzt bei Deutschlandfunk: "I Love Dick - Die Autofiktion der Chris Kraus" (WDR/Deutschlandfunk Kultur 2018) und "Nietzsche in New York" (WDR/Deutschlandfunk 2018). Fake Family - Leihfamilien in Japan

Dienstag 22:08 Uhr Ö1

Radiokolleg

Die menschengerechte Wildnis.Tiergärten in Österreich (2). Gestaltung: Julia Grillmayr Datenpunkte im Informationszeitalter. 1956, 1983, 1990, 1998 (2). Gestaltung: Julia Gindl, Sarah Kriesche Bühnenbild, Plattencover und digitale Visualisierun. Die Musik als Gesamtkunstwerk (2). Gestaltung: Richard Brem

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